Eine Pflicht wird zu einer Erlebnis-Erfahrung.

Wir, Nicole und Cristina, hatten die Aufgabe ein geeignetes Praktikum zu suchen. Nach langer Recherche ist Nicole auf Pascal gestoßen. Nach ihrem Vorstellungsgespräch rief sie Cristina begeistert an und sagte, sie solle unbedingt Pascal kennen lernen.

Nach Nicoles riesen Begeisterung versuchte also auch Cristina ihr Glück.

Nach kurzer Zeit stand fest wir dürfen beide bei ihm ein Praktikum starten. Die Bedingungen unter der wir arbeiten “mussten” waren kaum vorstellbar.

 

Jede Erfahrung die wir unter “Arbeit” sammeln durften, waren spätestens am ersten Tag wie weggeblasen. Schon allein jemanden zu erzählen: “ Wir müssen morgen arbeiten.” kam uns wie gelogen vor. Denn die Atmosphäre die im Studio herrscht, ist wie auf Besuch bei Freunden.

 

Leute, ihr könnt euch diese freie Arbeitsmoral nicht vorstellen. Als erstes zeigte er uns, klar das Büro, in dem aber eine Couch steht, ein riesiger voller Getränkekühlschrank und von den Süßigkeiten ganz abgesehen.

Er ist der Chef, ganz klar, aber er lässt dies weder raushängen noch spüren und trotzdem hat man den gewissen Respekt vor ihm. Er schafft es, dir eine Aufgabe zu erteilen ohne das es diktatorisch rüber kommt und du doch das Gefühl hast, das will ich gleich sorgfältig erledigen. Keine Ahnung, wo er gelernt hat diese Balance zwischen Kolleg, Chef und Clown zu finden. Fakt ist, das könnten sich einige Vorgesetzte mal abschauen.

Gut, man muss auch dazu sagen das wir lernwillige Praktikantinnen sind.

Dazu kommt auch das wir beide Mütter von Kleinkindern sind. Und ja, in diesen vier Wochen sind auch diese mal krank geworden.

Angst das dem Chef zu schreiben hatten wir schon. Denn jeder weiß wie genervt ein Chef ist, wenn er den Anruf Montag Morgen bekommt, dass ein Mitarbeiter fehlt.

Die Reaktion von Pascal? Wieder mal alles andere, als wir gewohnt waren: “Klar, passt gut. Bis morgen”. —- Ähh . bitte was? Kaum zu glauben, aber war.

Genauso wie die Tatsache, das wir einfach Homeoffice erledigen durften. Er meinte ganz am Anfang, “wenn es euch lieber ist, könnt ihr einige Dinge auch von zu Hause machen. Ihr braucht nicht extra ins Büro zu kommen….”

Ok, spulen wir also nochmal zurück. Ein Praktikumsplatz, der uns nicht ausnutzt, putzen lässt und mehr arbeiten als nötig? Ein Chef, der mehr Freund ist und Verständnis für ein Familienleben hat? Und zeitgleich uns auch noch so viele Dinge beigebracht hat, über seine Arbeit? Bei dem man in kurzer Zeit schon merkt, das er seinen Beruf lebt und liebt?

Ich will ja keine Werbung machen, aber insgeheim wünschen wir uns alle GENAU so einen Arbeitsplatz. Wo es immer Bock macht hin zu gehen. Und keine Angst herrscht Fehler zu machen, oder zu spät zu kommen (kann ihm nämlich auch passieren) .

Vielen Dank Pascal für deine Zeit und dein Engagement! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg. Bleib so wie du bist und habe weiterhin dein Ziel vor Augen! Fange all die schönen Momente der Menschen ein und mache sie zu deinen eigenen.

arbeiten, bludenz, fotoshooting, praktikum

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