Die Faszination „Reisen“ – RIO

Gerade in den Monaten Jänner und Februar ist es etwas ruhiger bei uns. Genau dann genießen wir die Zeit, die uns über die Sommermonate vorenthalten wird. Für mich stand fest, ich wollte einmal über das weite Meer fliegen und so habe mich für das bekannte Rio de Janeiro entschieden. Heute möchte ich ein paar Gedanken zu meinem Trip mit dir teilen… 

Die Anreise…

Zuerst einmal begann die Reise von Bludenz nach Frankfurt, denn von dort aus gab es einen direkten Flug ohne Umsteigen, was für mich sehr angenehm war. Wie du vielleicht auch schon mitbekommen hast, hat die D-Bahn nicht gerade den besten Ruf, wenn es um Zuverlässigkeit geht und diesem wurde sie auch gerecht: der Anschlusszug fiel aus. Doch wenigstens war bereits ein Ersatzwagen bereitgestellt, was wirklich ein toller Service war! Auch beim Flughafen ging das Abenteuer weiter. Als die ganze Reisegruppe zusammengefunden hatte, kamen auf einmal mehrere Polizisten und sperrten mit Absperrband ein großräumiges Gebiet ab. Ein Koffer wurde beim Check-In liegen gelassen. Glücklicherweise war es aber ein Fehlalarm, sonst könnte ich dies wahrscheinlich nicht mehr mit euch teilen. Nach dieser ganzen Aufregung ging auch schon der 12-Stunden Flug los.

Hitze und Schweiß

Rio ist ja nicht gerade bekannt für Schnee und Kälte, deshalb war es auch sichtlich heiß. Die Bettdecke im Hotelzimmer war mehr als überflüssig. Stattdessen habe ich die Decke von Lufthansa genommen. Man bekommt diese bei Nachtflügen und sie sind wirklich sehr gut  für so heiße Zielorte geeignet. Es hätte natürlich auch eine einfache, dünne Decke diesen Zweck erfüllt, jedoch hatte ich keine dabei. 🙂

Brasilianisches Grillen

Kennst du dieses Grillen, bei dem die Servicekräfte mit den Spießen zum Tisch kommen und dir immer wieder Stücke vom Fleisch abschneiden? Wenn nicht, dann hast du wirklich was verpasst! Am vorletzten Tag haben wir noch dieses hervorragende Restaurant besucht und konnten, nachdem wir uns die Bäuche vorschlugen, beim Gehen beinahe Rollen. Ausgezeichnet! – Mehr gibt es dazu nichts zu sagen.

Genug geredet, her mit den Bilder…

So, nun aber zum eigentlich tollen Teil, die Bilder und Eindrücke die ich aus RIO mitgenommen habe:

 

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